Stralsunder Wildcats - Volleyball Stralsund

 
TSV Bayer 04 Leverkusenvs.Stralsunder Wildcats01.02.2020
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Die Zweitliga-Volleyballerinnen gewinnen gegen VCO Schwerin souverän, wurden im dritten Durchgang aber auf dem falschen Fuß erwischt.

Schwerin. Bentje Bornath konnte sich nach dem Abpfiff vor Umarmungen kaum retten. Die Stralsunder Libera war eine von sieben Wildcats, die beim Zweitligaspiel am Freitagabend gegen den VCO Schwerin zu ihren Wurzeln zurückgekehrt ist. Viele Jahre hat die gebürtige Schwerinerin in der Landeshauptstadt Volleyball gespielt und kennt noch viele Mädchen aus dem aktuellen VCO-Kader. Nach dem 3:1 (25:12, 25:11, 21:25, 25:12)-Sieg von Stralsund herzte erst Anna Marquardt die glückliche Bornath, dann „erdrückte“ Lea Ambrosius die Heimkehrerin. „Wir hatten vor dem Spiel keinen Kontakt per SMS oder WhatsApp, aber uns vorher getroffen und gequatscht“, berichtet Bornath. Auch nach dem Duell gab es noch viel Gesprächsstoff mit den ehemaligen Teamkolleginnen – zum Beispiel über den zweiten Saisonsieg der Wildcats, die nur im dritten Satz Probleme mit dem Nachwuchs des Schweriner SC hatten.

Volleyballerinnen auf Stippvisite an der alten Wirkungsstätte

Bei den Wildcats stehen sieben Spielerinnen im Kader, die beim Gegner in Schwerin aktiv waren

Wenn die Volleyballerinnen der Stralsunder Wildcats heute Abend beim VCO Schwerin aufschlagen, kehren gleich sieben Spielerinnen des 1. VC an ihre alte Wirkungsstätte zurück. Dana Polenz, Lene Scheuschner, Bentje Bornath, Lisa Schulmeister, Swantje Basan, Laura Kurtze und Madleen Piest haben alle eine Schweriner Vergangenheit. Damit haben mehr als die Hälfte der Spielerinnen aus dem aktuellen Wildcats-Kader bereits für die Landeshauptstädterinnen gespielt. Diese enge Verbundenheit zwischen Stralsund und Schwerin bringt extra Brisanz in das einzige MV-Duell in der 2. Bundesliga.

Die Ostseezeitung hat nachgefragt bei Steffen Täubrich (Teammanager der Wildcats)

Herr Täubrich, Sie haben lange für eine Aufstockung der Kapazität in der Diesterweghalle gekämpft. Nun hat es geklappt. Wie sieht die Änderung aus?

Steffen Täubrich: Wir können nun bis zu 790 Zuschauer begrüßen. Diese Regelung ist allerdings kein Dauerzustand, sie gilt also nur für Ausnahmespiele. Dann werden wir die beiden Seiten hinter dem Spielfeld bestuhlen. Ein kleines Problem ist, dass das eigentlich die Aufwärmbereiche für die Spielerinnen sind.

Wildcats lösen Achtelfinalticket

Volleyballerinnen gewinnen Pokalduell in Hildesheim mit 3:0 und können gegen Erstligisten auf mehr Fans hoffen.

Hildesheim/Stralsund. Die Stralsunder Volleyballerinnen haben ihre fünfte Achtelfinalteilnahme beim DVV-Pokal im fünften Versuch perfektgemacht. Am Sonntag wurden die Wildcats ihrer Favoritenrolle beim klassentieferen MTV Hildesheim gerecht und gewannen das Qualifikationsspiel zur Runde der besten 16 deutschen Teams mit 3:0 (25:20, 25:13, 25:15).

Wildcats: Letzte Hürde vor DVV-Cup

Volleyballerinnen sind in Hildesheim gefordert

Erstligist NawaRo Straubing im Hinterkopf, Drittligist MTV Hildesheim vor der Brust: Am Sonntag stehen die Stralsunder Wildcats vor der letzten Hürde zum Achtelfinale im DVV-Pokal.

Heimspiel Stralsunder Wildcats vs. Skurios Volleys Borken

Volleyballerinnen unterliegen im Zweitligaduell gegen Favorit Skurios Volleys Borken nach großem Kampf mit 2:3.

Als die Stralsunder Wildcats am Sonnabend im fünften Satz schnell mit 5:1 in Führung gingen, war die Überraschung gegen die bis dahin ungeschlagenen Skurios Volleys Borken greifbar.

Stralsunder Volleyball-Urgestein verpasste noch keine Partie in Diesterweg-Halle

Wenn die Stralsunder Wildcats morgen Abend gegen die Skurios Volleys Borken wieder in der Diesterweghalle aufschlagen (Anpfiff 17 Uhr), beobachtet Lothar Janz das Spielgeschehen wieder ganz genau von der Mitteltribüne aus – so wie die 104 Heimspiele zuvor. „Ich habe noch keine Partie der Wildcats in Stralsund verpasst“, berichtet der Edelfan stolz.

Anne Krohn, diesmal als Kapitänin, im Angriff gegen Hamburg

Stralsunder Volleyballerinnen gewinnen Regionalpokal in Kiel und treffen in nächster Runde auf MTV Hildesheim

Dass es am Ende so deutlich werden würde, damit hatte René Standfuß nicht gerechnet. Der Vertreter von André Thiel an der Seitenlinie der Volleyballerinnen des 1. VC Stralsund sah beim Regionalpokal in Kiel zwei glatte 3:0-Siege seiner Mannschaft. Damit fehlt nur noch ein Sieg, für den Einzug in den DVV-Pokal. „Wir wissen nach unseren Ligaspielen noch nicht wirklich wo wir stehen, aber heute haben wir dann doch überraschend gut gespielt“, freute sich Standfuß über die Leistung seiner Mannschaft.

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